Bioimpedanzanalyse

In der Bioimpedanzanalyse wird die Zusammensetzung des Körpers wie Muskel-, Fett- und Wasseranteil bestimmt, sowie das Bauchfett oder viszerale Fett, das ein Risikofaktor für Herz- Kreislauferkrankungen und Diabetes darstellt.

Wie funktioniert das?

Bioimpedanzanalyse macht sich die physiologischen Eigenschaften, vor allem die unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit von körpereigenem Gewebe und Wasser zunutze. Diese Leitfähigkeit von Körperflüssigkeiten sowie die Nicht-Leitfähigkeit bzw. der hohe Widerstand (Impedanz) gegenüber elektrischem Strom bilden bei der BIA-Messmethode die Grundlage.
Das Gerät misst so sensibel, dass selbst Rechts- oder Linkshänder voneinander unterschieden werden können. Es werden Abweichungen gemessen, die mit dem bloßen Auge nicht feststellbar sind, z.B. haben auch sehr schlanke Menschen häufig eine ungünstige Körperzusammensetzung (Verhältnis von Muskeln zu Fettmasse).

Für wen ist diese Untersuchung sinnvoll?

Die Messung liefert hochpräzise Daten, die benötigt werden, um Patienten mit unterschiedlichsten Formen von Ernährung und Körperbau (Adipositas, Unterernährung, muskuläre Dysbalancen) zu behandeln. Zusätzlich bietet die Messung einen erhöhten Level an Präzision für Patienten mit einer besonderen Körperfigur. 
Für Sportler ist diese Untersuchung besonders geeignet. Durch die Analyse ist man in der Lage, eine Optimierung von Trainingsplan und Ernährung vorzunehmen.  

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